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Silbernes Optisegel im DTYC am 18./19. April in Tutzing
Bericht des Adelholzener Segelteams im Opti-B mit der Mindestanzahl von zwei Seglern (bloß einer wäre ja kein Team) Leonie und Denis le Maire. - Mein Papa sagt, über zwei Dinge soll man sich nicht ärgern: Was man ändern kann und was man nicht ändern kann. Deshalb haben wir uns nicht darüber geärgert, dass wir am Samstag sechs Stunden auf dem Wasser waren für nur eine einzige Wettfahrt mit großen Windlöchern. Und auch nicht darüber, dass deshalb ein Drittel des Feldes nicht innerhalb des knappen Zeitlimits ins Ziel kam und dass einer der ersten Leidtragenden davon der Finn war. Hoffentlich ärgert sich die Wettfahrtleitung darüber auch nicht, sondern lernt etwas daraus. Am Sonntag folgten dann aber zwei Wettfahrten bei gutem, kräftigem Wind (mehr als drei Wettfahrten waren für Opti-B nicht ausgeschrieben – nicht ärgern). Wenn man gut startet, erntet man auch gute Platzierungen – das hat mich gefreut, auch wenn es bei mir nur in der letzten Wettfahrt so richtig geklappt hat, mit einem dritten Platz.

Jedenfalls haben der Finn (mit einem 6. und einem 11. Platz) und ich gezeigt, dass wir im vorderen Viertel gut mitfahren können, wenn alles gut läuft. Am Ende waren wir dann 19. (Finn) und 14. (ich) von 47 Teilnehmern. Wäre das mit dem Zeitlimit nicht gewesen, wäre der Finn vor mir gelandet (nicht ärgern). Das Essen beim DTYC war sehr gut und es gab dort sogar Getränke von Adelholzener. Spätestens nach der Preisverteilung ging den Seglern ein Licht auf - man beachte die LEDs in Kappenschirm!

 

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